Menschenrechtspreis

Der Anna Göldi Menschenrechtspreis wurde zwischen 2009 und 2020 insgesamt fünf Mal am Anna Göldi Gedenktag von der Anna Göldi Stiftung verliehen.

Der mit 5000 Franken dotierte Preis zeichnet Personen und Institutionen aus, die sich besonders um die Wahrung der Menschenrechte und gegen staatliche Willkür verdient gemacht haben.

Ziel der Preisverleihung ist, ein breites Publikum für die Menschenrechte zu sensibilisieren.



Der Preis ging bisher an folgende Persönlichkeiten und Institutionen: 

2009
Peter Luzius Wildhaber (1937 – 2020), Schweizer Völkerrechtler  und  Hochschullehrer,  Präsident des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.  


2011
 Amira Hafner-Al Jabaji, Religionswissenschaftlerin und Moderatorin.


2015
Ursula Biondi, Menschenrechtsaktivistin und  Arthur Honegger, Journalist und ehemaliges Verdingkind. 


2018
Mariella Mehr (1947-2022), Schriftstellerin, Opfer des Hilfswerks Kinder der Landstrasse.


2020
Verein «Miteinander Valzeina», Valzeina.

Das Anna Göldi Museum wird unterstützt durch:

Fons Margarita, Curti-Stiftung, Markant-Stiftung, Stiftung Anne-Marie Schindler, Garbef-Stiftung, Evangelische Landeskirche Kt. Zürich, Walter Haefner-Stiftung, Sandoz Familienstiftung, Schlittler Informatik-Dienstleistungen GmbH, Swisslife Perspektiven, Stiftung Gartenflügel, Otto Gamma-Stiftung, Daniel Jenny & Co, Hans Eberle AG, Gemeinde Glarus Süd, Gemeinde Glarus Nord, Stiftung der Glarner Kantonalbank für ein starkes Glarnerland